Die aktuelle Wartezeit beträgt: ca. 17-20 Werktage

 

Terminvereinbarung unbedingt nötig !

 

Die Magnetresonanztomographie ist eine Schnittbilduntersuchung bei der keine Röntgenstrahlen verwendet werden.

Der Patient ist in einem starken Magnetfeld und die gemessenen Signale werden in ein digitales Bild umgewandelt.

Während der Untersuchung entstehen bisweilen laute Geräusche durch Vibrationen der unterschiedlichen Spulensysteme.

Der Patient befindet sich in einer hellen und an beiden Enden offenen   Röhre, deren Bauform zu den zur Zeit in der Längsausdehnung Kürzesten und im Durchmesser Breitesten gehört.

Man ist durch eine Kamera und Sprechanlage immer mit dem Bedienpersonal in Kontakt. Die Untersuchung kann vom Patienten im Ausnahmefall mit einer Handklingel jederzeit beendet werden.

Um den Geräuschpegel möglichst niedrig zu halten, erhalten Sie während der Untersuchung Ohrstöpsel oder einen Kopfhörer.

Sollten Sie unter "Platzangst" (Klaustrophobie) leiden, teilen Sie uns dies bitte mit. Wir können Ihnen auf Wunsch ein Beruhigungsmittel verabreichen. Danach sind Sie allerdings für mindestens 24 Stunden nicht verkehrstauglich. In diesem Fall brauchen Sie für den Nachhauseweg eine Begleitung. Bitte planen Sie dies eventuell vorher schon ein. 

Eine MR Untersuchung ist nicht möglich, bei Patienten mit:

  • Herzschrittmachern
  • Neurostimulatoren
  • Cochleaimplantaten
  • Insulinpumpen
  • Metallsplittern im Auge
  • OP Clips nach intrakranieller Aneurysma OP

Sollten Sie Implantate besitzen, so bringen Sie bitte unbedingt den Implantatpass zur Untersuchung mit.

Wir haben Verträge mit allen Kassen.

Chefärztliche Bewilligung:

Für die Kostenübernahme durch die niederösterreichische Gebietskrankenkasse benötigen Sie seit 1.1.2015 keine chefärztlich bewilligte Zuweisung.

Falls Sie bei einer Gebietskrankenkasse eines anderen Bundeslandes (Wgkk, Bgkk, Stgkk, Ooegkk, Kgkk, Sgkk, Tgkk, Vgkk) versichert sind, ist eine chefärztliche Bewilligung notwendig.

Für bundesweite Kassen gilt:

BVA:

Keine Bewilligung von Zuweisungen von Kassenärzten und Krankenanstalten notwendig.
Eine Bewilligung von Zuweisungen die von Wahlärzten stammen ist aber erforderlich.

VAEB:

Keine Bewilligung von Zuweisungen von Kassenärzten (aber Fachärzten) und Krankenanstalten notwendig.

Falls es sich beim Zuweiser um einen Wahlarzt oder Allgemeinmediziner handelt, ist aber eine Bewilligung erforderlich. (Eine Ausnahme bildet hier aber der Fall, daß der Allgemeinmediziner aufgrund einer fachärztlichen Verordnung zuweist und dies auf dem Überweisungsformular explizit vermerkt, hier entfällt die Bewilligungspflicht).

SVA: Bewilligung in jedem Fall erforderlich.

SVB: Bewilligung in jedem Fall erforderlich.

KFA: Bewilligung in jedem Fall erforderlich.